Kreativer Impuls 1. Juli 2015

Wow! Ich sitze auf meiner Terrasse: die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, die Erde duftet, die Blumen sprießen, die Gräser wuchern. Der Garten ist eine Wonne: Sonnenblumen, Zucchini, Tomaten, Kapuzinerkresse, Bohnen, Gurken uvm. Kirschen an den Bäumen, Erdbeeren im Wald, Beeren an den Sträuchern. Alles blüht, gedeiht, wächst, knospt, keimt, duftet. Welch' bunte Pracht!

 

Wie ist das bei Dir?

Fülle? Freude? Leere? Mangel? Traurigkeit?

 

Hier ein paar sommerliche, naturverbundene Fülle - Impulse:

 

Was wächst bei Dir? (z.B. Gesundheit, Liebe, Einkommen, Bewusstsein)

Welche Deiner Blumen blüht gerade? (z.B. Mitgefühl, Freundschaft, Freude)

Was hast Du? (z.B. Materielles, Beziehungen, Nahrung, Wohnung, Gesundheit, Unterstützung, Vorbilder)

Was kannst Du? (Beruf, Begabungen, Talente, Fähigkeiten)

Was fühlst Du? (z.B. Freude, Unzufriedenheit, Zuversicht, Wut, Überforderung)

Was/Wer bist Du? (z.B. liebenswert, ehrlich, schön)

Was verströmst Du in die Welt? (z.B. Dein Lachen, Postkarten, Mitgefühl)

Verschenkst Du Dich an Deine Umwelt? Wie?

 

Und für was bist Du dankbar?

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Kannst Du die Fülle spüren? ... Wo? ... Wie?... Beschreibe sie ... Male Deine augenblickliche Fülle - auch wenn sie ganz klein ist - auf ein Blatt Papier oder eine Postkarte.

 

UND

 

Wo in Deinem Leben empfindest Du Mangel oder Leere - jedenfalls keine Fülle - und was fühlst Du dabei?

Was hindert Dich daran, die Fülle wahrzunehmen?

Wonach sehnst Du Dich?

Was wünschst Du Dir?

Wer oder was könnte Dich unterstützen - oder bist Du gar Einzelkämpfer(in) - Deine Augen, Ohren und Zellen für die Fülle zu öffnen?

 

 

Für den Fall, dass Du unzufrieden bist und vor allem Mangel wahrnimmst, schenke ich Dir 

2 Übungen, die den Füllemuskel durch Anerkennung und Dankbarkeit stärken:

  • Anerkennung: Schreibe jeden Abend, bevor Du ins Bett gehst ein paar Ereignisse oder Situationen auf, in denen Du eine kleine oder große Fülle gespürt hast - ein Hauch von Fülle reicht für den Anfang. 
  • Dankbarkeit: Gehe spazieren. Mache langsame und achtsame Schritte. Stelle Dir vor Deine Fußsohlen hätten je einen Mund. Mit jedem Schritt, den Du machst, kannst Du die Erde küssen - zum Beispiel als Dank für ihre Gaben...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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